Wie man einen Kempa-Trick perfekt ausführt

Das Kernproblem beim Kempa

Jeder kennt das Bild: Der Ball fliegt, die Chance ist da, aber das Timing fehlt. Der Grund liegt nicht im fehlenden Krafttraining, sondern in der fehlenden Präzision des Sprungs. Wenn du beim Kempa nicht exakt den richtigen Moment erwischst, ist der ganze Trick wie ein Blatt im Wind – nutzlos. Und das ist das eigentliche Problem, das wir heute knöpfen.

Die Grundschritte, die du nie überspringen darfst

Hier der Deal: Zuerst der Anlauf, dann das Anheben, sofort das Abklatschen. Zwei Sekunden Vorbereitung, ein Sprung, ein Aufprall. Kurz gesagt: Schritt für Schritt, keine Abkürzungen. Der Aufprall muss auf die Brustmuskeln treffen, nicht auf die Hände. Nur so bekommst du die nötige Aufwärtskraft, um den Ball in die Luft zu katapultieren.

Timing – Der unsichtbare Gegner

Look: Dein Körper muss die Uhr im Kopf tragen. Noch bevor du den Ball siehst, musst du bereits den Sprung einleiten. Das heißt, die Augen fokussieren, den Ball antizipieren, dann die Energie aus den Beinen in den Oberkörper lenken. Wer das nicht macht, verliert die Kontrolle, der Ball fliegt weg, das Publikum guckt nur. Und das ist ein echter Fehltritt.

Balance und Körperhaltung

Balance ist das Fundament. Stell dir vor, du stehst auf einer Slackline – jede Ungleichheit wirft dich aus der Bahn. Verteile dein Gewicht gleichmäßig, halte die Schultern locker, die Knie leicht gebeugt. Nur so bleibt die Linie gerade, und der Aufprall wird zu einer flüssigen Bewegung, nicht zu einem Ruck.

Feinschliff: die perfekte Handposition

Hier kommt das Richtige: Die Hände umklammern den Ball, nicht nur berühren ihn. Die Finger erstrecken sich, als wollten sie den Ball umschließen, während die Handfläche nach oben zeigt. Das gibt dir die nötige Hebelwirkung. Wenn du die Finger zu eng packst, geht die Energie verloren, wenn du sie zu locker lässt, fliegt der Ball nach hinten.

Auf den Platz und los

Jetzt geht’s ums Ganze. Du stehst am Rand, das Spiel tobt, die Verteidigung drängt. Kurz vor dem Sprung die Hände locker, die Knie bereit, das Auge fixiert das Ziel. Und hier das letzte Stück: Atme tief ein, springe, klatsche, lass den Ball mit einer leichten Drehung nach oben fliegen. Das Ergebnis? Ein sauberer Kempa, der das Spiel verändert. Check die Details auf handballwmtipps-de.com.

Deine letzte Aktion

Einfach, sofort umsetzen: Nimm dein nächstes Training, setz dir den Kempa als Ziel, und halt dich an die drei Grundregeln – Anlauf, Sprung, Handposition – ohne Ausnahme. Dann wirst du den Unterschied spüren.

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