Schlangen hofft noch auf WM-Teilnahme

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Digitale Zahlungsmethoden unterscheiden sich hinsichtlich Komfort, Geschwindigkeit und verfügbaren Funktionen. Ein Vergleich der Online Casinos mit Trustly hilft dabei, Einzahlungsoptionen besser einzuordnen und vor einer Entscheidung auf Transparenz, Sicherheit und persönliche Grenzen zu achten.

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Wer sich mit digitalen Zahlungsmethoden beschäftigt, sollte deren Funktionsweise und regionale Verfügbarkeit kennen. Der Überblick über Online Casinos mit TWINT bietet Orientierung zu Zahlungsoptionen und Auswahlkriterien, ohne die Bedeutung gesetzlicher Vorgaben und eines verantwortungsvollen Umgangs auszublenden.

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Bei neuen Bezahldiensten ist es sinnvoll, Informationen anhand nachvollziehbarer Kriterien zu bewerten. Der Faktencheck zu Online Casinos mit Wero bietet einen thematischen Einstieg in Fragen rund um Zahlungsabläufe, Anbietertransparenz und die Bedeutung geltender Vorschriften.

Moderne Zahlungssysteme bieten unterschiedliche Funktionen für digitale Transaktionen, deren Verfügbarkeit je nach Anbieter variieren kann. Der Überblick über Online Casinos mit Wero zum Bezahlen beleuchtet wichtige Aspekte rund um Einzahlungen, Auszahlungen und die Prüfung transparenter Nutzungsbedingungen.

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Meppener verzichtet auf weitere Norm-Hatz

Meppener Tagespost: Schlangen hofft auf WM-Teilnahme

Im vergangenen Jahr sprang Carsten Schlangen erst in letzter Sekunde auf den Zug zu den Olympischen Spielen in London auf, als er bei der BottropGala im 1500-Meter-Lauf noch die A-Norm unterbot. Am vergangenen Wochenende verzichtete der Vize-Europameister von 2010 auf einen Start in Bottrop ließ damit die letzte Chance aus, die Norm für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Moskau (10. bis 18. August) zu erbringen.

Erwartungsgemäß fehlte Schlangen auf der 55 Namen umfassenden Nominierungsliste, die der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) am 16. Juli veröffentlicht hat. Dort waren nur die 29 Athletinnen und 26 Athleten zu finden, die die geforderte A-Norm erfüllt haben. Im 1500-Meter-Lauf erwartet der DLV von Schlangen und seinen Konkurrenten eine Zeit von 3:35,00 Minuten. Die Saisonbestzeit des Wahl-Berliners steht seit dem 9. Juni bei 3:35,07 Minuten. Beim Word-Meeting in Rabat (Marokko) hatte der 32-Jährige das WM-Ticket nur um sieben Hundertstelsekunden verpasst. Auch die weiteren Versuche, die Norm zu knacken, blieben erfolglos.

Trotzdem ließ Schlangen die Chance, in Bottrop die Norm doch noch abzuliefern, aus und absolvierte stattdessen mit seinen Teamkollegen von der LG Nord Berlin ein Trainingslager in Königs Wusterhausen. „Ich habe im vergangenen Jahr die Devise ausgeben, mich nicht wegen irgendwelcher Normen einem Megastress auszusetzen“, betont er, „das macht für mich keinen Sinn. Ich bin der Meinung, dass es wichtiger ist, gut zu trainieren, um bei einem Großereignis gut in Form zu sein. Was bringt es denn, wenn ein Athlet zwar offiziell die Norm hat, aber bei der WM platt ist von der Jagd nach der Norm und psychologisch nicht fit ist?“

Ob diese Ideen beim DLV Anklang finden, entscheidet sich am 29. Juli, wenn die zweite Nominierungsrunde für die WM erfolgt. Schlangen ist jedenfalls guter Dinge, dass er in Moskau dabei ist. Sicher kann er sich aber nicht sein. „Ich gehe davon aus, dass das so durchgeht. Aber möglich ist alles“, gibt der Architekt zu. Vieles spricht jedoch für den deutschen Meister, der mit den 3:35,07 Minuten von Rabat die deutsche Bestenliste anführt. „Mir fehlen nur sieben Hundertstelsekunden zur Norm, und bis vor zwei Wochen war ich noch der schnellste Europäer“, betont er. Erst im schnellsten 1500-Meter-Rennen in Monaco am vergangenen Freitag, wo Mo Farah (Großbritannien) in 3:28,81 Minuten einen neuen Europarekord aufstellte, waren vier Europäer schneller als Schlangen. „Den Kenianer Collins Cheboi, der in Monaco in 3:31,53 Minuten Sechster geworden ist, habe ich in Rabat geschlagen“, erklärt Schlangen, „das wäre deutscher Rekord.“

In Königs Wusterhausen absolvierte Schlangen noch zahlreiche Trainingskilometer. „Ich habe in diesem Jahr den Fokus darauf gelegt, im Rennen mit verschiedenen Geschwindigkeiten zurechtzukommen“, betont der Mittelstreckenläufer, der am Wochenende mit der 3×1000-Meter-Staffel der LG Nord Berlin bei den deutschen Langstaffelmeisterschaften in Rostock an den Start gehen wird.

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